Der hohle Mond

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Anonymer User

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Bericht 1

UFO über dem Mond
Am 24. November 1986 begegnete Apollo 8 einem kolossalen Flugobjekt, dass mehrere Quadratkilometer einnahm, während es zukünftige Landeplätze untersuchte. Als Apollo 8 von seiner Umlaufbahn um den Mond zu diesem Punkt zurückkehrte, war das Objekt nicht mehr da. Was war es? Niemand weiß es. Apollo 10 wurde, als es 15.000 m über dem Mond war, von einem unidentifizierten Flugobjekt angenähert. Diese Begegnung wurde auf einem Film dokumentiert. Am 19. Juli 1969 brachte Apollo11 drei Astronauten zum Mond, die später die ersten Menschen auf dem Mond wurden. Auf der Strecke zu ihm sahen die Astronauten ein ungewöhnliches Objekt vor ihnen. Von einer Distanz von 9600 km aus gesehen dachten sie anfangs, es müsse der Raketenpropeller von Apollo 4 sein. Indem sie durch Ferngläser schauten, sahen sie, dass es L-Umrisse hatte. „Es sah aus wie ein geöffneter Briefkasten.“, sagte Armstrong. Indem sie weiter durch einen Sextanten sahen, fanden sie, dass das Objekt wie ein Zylinder aussah. Ein anderer Astronaut, Aldrin sagte, „Wir sahen auch verschiedene kleinere Objekte, die vorbei passierten und Turbulenzen an unserem Raumschiff verursachten, dann sahen wir dieses hellere Objekt vorbeifliegen“. Am 21. Juli, als Aldrin die Landekapsel vor einen abschließenden Check betrat, sah er plötzlich zwei fliegende Objekte. Eines von ihnen war größer und heller, es flog mit hoher Geschwindigkeit parallel zur Front des Raumschiffes und verschwand kurz danach. Es tauchte wenige Sekunden später wieder auf. In diesem Moment schossen die zwei Objekte zwei Lichtstrahlen aus, die sich vereinigten. Dann trennten sie sich plötzlich voneinander, stiegen rapide hoch und verschwanden.

Als die Astronauten dabei waren, auf dem Mond zu landen, hörten sie die Stimme vom Kontrollzentrum: „Kontrollzentrum ruft Apollo 11, was ist da draußen?“ Apollo 11 antwortete „Diese großen Kinder sind enorm, Sir .. eine Menge von ihnen ... Oh mein Gott, Sie würden es nicht glauben. Lassen Sie mich Ihnen sagen, es sind dort andere Raumschiffe... an der Ecke des zirkularen Kraters, und sie sind gut positioniert... und sie beobachten uns von dem Mond aus....“. Der russische Wissenschaftler Dr. Arched sagte, „gemäß unseren aufgenommenen Signalen ist die Begegnung mit fliegenden Objekten während der Landung von Apollo 11 unmittelbar berichtet worden“. Am 20. November 1969 beobachteten die Astronauten Brian und Conrad von Apollo 12 fliegende Objekte, während sie auf dem Mond landeten. Die auf dem Mond landenden Astronauten von Apollo 15 im August 1971, Apollo 16 im April 1972 und Apollo 17 im Dezember 1972 trafen auch auf fliegende Objekte.

Gary, ein Wissenschaftler sagte einst, „Beinahe alle Astronauten haben einige unidentifizierte Objekte beobachtet“. Edwards, der 6. Astronaut, der auf dem Mond landete, sagte „Die einzige Frage ist, woher sie kommen“. John Younger, der neunte Astronaut auf dem Mond meinte „Falls Du das nicht glaubst, ist es so, als ob Du eine sichere Sache nicht glaubst“. 1979 stellte die NASA Direktorin für Kommunikation Molly Chertlin fest, „fliegende Objekte zu treffen“ ist sehr verbreitet. Sie fuhr fort, „Alle die Raumschiffe sind von einigen fliegenden Objekten verfolgt worden, entweder aus Distanz oder sehr nahe. Wann immer es passierte, kontaktierten die Astronauten die Bodenstation“.

Jahre später, enthüllte Armstrong, „Es ist unglaublich...Wir waren alle gewarnt worden, dass es gewisse Städte oder Raumschiffe auf dem Mond gäbe... Ich kann nur sagen, dass ihre Raumschiffe viel überlegener und sehr groß sind....“. Tausende der lunaren mystischen Phänomene, wie das mystische Blitzen, weiße und schwarze Wolken, Strukturen, fliegende Objekte, und so weiter sind alles Tatsachen, die von Astronomen und Wissenschaftlern beobachtet wurden. Es wird jetzt erklärt, was sie bedeuten.


Der Mond ist ein hohles Raumschiff
1970 schlugen die russischen Wissenschaftler Alexander Scherbakov und Mihkai Vasin eine schockierende Mond-Raumschiff Hypothese vor, um den Ursprung des Mondes zu erklären. Sie glauben, dass der Mond tatsächlich kein natürlicher Satellit der Erde ist, sondern ein Raumschiff, dass von intelligenten Wesen geschaffen wurde, die einen Planeten modifizierten und umformten. Es gibt viele Dokumente bezüglich der Zivilisation, die innerhalb des Mondes untergebracht wurde, die absichtsvoll auf der Erde platziert wurden. Alle Entdeckungen über den Mond sind in der Tat die hervorragende Arbeit von intelligenten Wesen, die innerhalb des Mondes leben. Natürlich verspottet die wissenschaftliche Gemeinschaft die Theorie, weil sie bis jetzt keinen ET gefangen hat. Nichtsdestotrotz ist es nicht zu verleugnen, dass der Mond den bisher gesammelten Daten nach, als hohl erweist werden muss.

Was die Wissenschaftler am meisten verwirrt, sind die Daten, die von dem auf dem Mond zurückgelassenen Instrumenten gesammelt wurden, welche die Bebenaktivität der Mondkruste messen. Die Daten zeigen an, dass die seismographischen Wellen sich vom Epizentrum her nur der Oberfläche des Mondes entlang verbreiten, und nicht in das Zentrum des Mondes. Dies zeigt, dass der Mond hohl ist, und nichts weiter als eine Kruste. Falls er ein solider Planet wäre, sollten die Bebenwellen auch in das Zentrum fortschreiten. Wie könnten sie nur an der Oberfläche entlang gehen?


Rekonstruierte neue Theorien über den Mond
Lasst uns eine neue Theorie über den Mond aufstellen. Er ist hohl und hat zwei Schichten der Kruste. Die äußere Kruste besteht aus Felsen und Mineralerzen. Meteoriten können nur durch diese Schicht schlagen. Die bekannten Krater sind nicht tiefer als 6,5 km. Daher ist diese äußere Schicht nicht mehr als 8 km dick. Die innere Schicht ist hart, eine künstliche Legierungshülle unbekannter Dicke, vielleicht mehrere km. Seine Metallelemente enthalten Eisen, Titan, Chrom, und andere, die hohen Temperaturen widerstehen, hohem Druck und Korrosion. Es ist eine Legierung, die auf der Erde unbekannt ist.

Die Mondbebendaten zeigen an, dass die Mondbebenwellen sich entlang der Mond-Oberfläche verbreiten, aber nicht zum Zentrum hin. Das bedeutet, dass der Mond nur zwei Ebenen der Kruste besitzt. Daher muss der Mond eher künstlich als natürlich geformt worden sein. Intelligente Wesen müssen akkurate Kalkulationen geführt haben, um den Mond von ihrem Sternensystem zum Sonnensystem zu transportieren, und ihn dort zu positionieren, wo er ist, um die Erde bei Nacht mit Licht zu versorgen. Daraus folgt, dass keine der drei traditionellen Theorien über die Entstehung des Mondes korrekt sein kann.

Die Wesen, die den Mond konstruierten, erlauben nur, dass eine Seite des Mondes der Erde zugewandt ist, da es viele Beobachtungsstationen auf der Erde gibt. Sie selber leben innerhalb des Mondes in der Nähe der Rückseite. Weil die Oberflächentemperatur des Mondes von 127 Grad C mittags, bis zu –183 Grad C nachts schwankt, leben die Einwohner innerhalb des Mondes.

Die Monderzeugenden Wesen erfanden fliegende Untertassen, und sie fliegen oft heraus um Untersuchungen zu machen, ihre Oberflächeninstrumente zu warten, oder den Aktivitäten der Erdlinge zu zuschauen. Sie sind daher manchmal von Astronauten zu sehen, oder von Teleskopen der Erde zu beobachten. Wir wissen noch nicht, welche Art von Aliens sie sind, oder wie lange sie da sind. Vielleicht werden die Erdlinge in nicht allzu langer Zeit die Wahrheit über den Mond herausfinden.

Wir haben diese Theorie konstruiert, um die Theorie und Struktur der Entstehung des Mondes zu erklären, indem wir die lunaren Phänomene benutzten, die nicht durch traditionelle Wissenschaft erklärt werden können. Diese Theorie löst perfekt alle Mysterien die den Mond umgeben. Wer könnte argumentieren, dass unsere Theorie nicht wissenschaftlich ist?



quelle: http://de.yuanming.info/articles/200112/1939.html
 
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Anonymer User

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Bericht 2


Der Mond ist – ganz anders!

Was haben wir nicht schon alles von und über unseren Mond gehört! Lassen wir die lyrischen und religiösen Seiten einmal außer Acht und betrachten die Fakten, also das, was uns bekannt ist.

Die überwiegende Zahl neuer Erkenntnisse über unseren Mond stammt heute von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, gleich gefolgt von dem, was von den Astronomen aus alter und neuer Zeit beobachtet worden ist. Bedenklich ist es, dass die NASA einen Großteil ihres Wissens von den Ergebnissen der APOLLO-Flüge, Ende der 60-er, Anfang der 70-er Jahre, ableitet. Die APOLLO-Flüge stellten die ersten bemannten Raumflüge zum Mond dar, nur – sie waren ausgefeilte Fälschungen, die sich höchstens in der erdnahen Umlaufbahn abspielten, die "Mondaktivitäten” in speziell dazu hergerichteten riesigen Hallen auf der Erde. Das habe ich bereits detailliert in meinem Buch “Der größte Betrug des Jahrhunderts?” nachgewiesen. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass bis zum Beginn der APOLLO-Mission rund fünfzig unbemannte Raumsonden, amerikanische und sowjetische, zum Mond flogen, um ihn gründlichst zu "testen”. Von “Crash-Manövern” über weiche Landungen bis zum Rücktransport von Mondgestein zur Erde wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, dem Mond seine “Geheimnisse” zu entreißen. Und so ganz nebenbei wurde der Mond bis zum Beginn der APOLLO-Mission mindestens viermal – zum Teil mit hochauflösenden Kameras - komplett kartografiert. Das heißt, es gibt praktisch keinen größeren Felsen auf dem Mond, der nicht schon mehrmals fotografiert worden ist! Natürlich kann man nun mit Recht fragen, wo denn die Fotos geblieben sind, denn es gibt genügend merkwürdige Formationen und Objekte auf dem Mond, die den Eindruck erwecken, dass es hier nicht “mit rechten Dingen” zu geht. Tatsächlich sind auch nur wenige Fotos an die Öffentlichkeit gelangt. Der überwältigende Teil ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Der Aufbau des Mondes
Es gab bisher drei Haupttheorien über die Entstehung des Mondes, doch alle drei Theorien sind letztlich nicht mehr als Annahmen:

Nach der ersten Theorie soll sich der Mond - zusammen mit der Erde - aus derselben Urnebelwolke vor 4,6 Milliarden Jahren gebildet haben.

Nach der zweiten Theorie soll sich der Mond in der Frühzeit durch den nahen Vorbeiflug eines Sternes oder durch den Einschlag eines größeren kosmischen Körpers in die noch weiche Erde durch eine Abspaltung (“Kalbung”) aus dem Pazifischen Ozean gebildet haben.

Nach der dritten Theorie hat sich der Mond irgendwo - innerhalb oder außerhalb unseres Sonnensystems - gebildet und wurde von der Erde im Vorbeiflug eingefangen.

Man sollte nun meinen, dass die - ab 1969 - in den Siebzigerjahren durchgeführten bemannten APOLLO-Missionen zum Mond hier einige Klarheiten geschaffen haben, zumal die Astronauten doch auch jede Menge Mondgestein aus verschiedenen Tiefen der Mondoberfläche mitbrachten, das in der Folgezeit praktisch bis zur atomaren Zusammensetzung untersucht und analysiert worden ist. Die Analysen des Mondgesteins warfen jedoch mehr Fragen auf, als sie beantworten konnten. Eine Entstehungsgeschichte des Mondes ließ sich daraus nicht ableiten, und so meinte der NASA-Wissenschaftler Dr. Robin Brett denn auch lakonisch, dass es wesentlich einfacher sei, eine Nichtexistenz des Mondes zu erklären als seine Existenz.

Wie ist so etwas möglich, nachdem doch eigentlich spätestens nach den APOLLO-Flügen - wie man so schön sagt - alle Klarheiten restlos beseitigt sein müssten? Ich möchte in diesem Beitrag nicht auf die der Weltöffentlichkeit nur vorgetäuschten APOLLO-Flüge eingehen. Für das untersuchte Mondgestein kann es mehrere Erklärungen geben. Die wahrscheinlichste ist für mich, dass es von unbemannten Mondsonden zur Erde gebracht wurde und echt ist, da es von vielen Wissenschaftlern eingehend untersucht worden ist und eine Fälschung aufgefallen wäre. Eine weitere Erklärung ist – nach meiner Meinung – als Mondgestein an Museen in aller Welt verschicktes künstlich hergestelltes Gestein. Wie das machbar ist, und wie es die NASA tatsächlich herstellte, zeige ich in meinem o.g. Buch.

Es ist tatsächlich das Mondgestein, das die bisher favorisierten Entstehungstheorien des Mondes über den Haufen warf. Denn nach ausgiebigen Untersuchungen und Analysen stellte es sich seltsamerweise heraus, dass über 99 % des Mondgesteines älter war als 90 % der ältesten Gesteine, die bisher auf der Erde gefunden worden waren.

Wie alt ist der Mond wirklich?
Das Alter von Gestein kann man datieren, indem man die Argon-Isotopen auszählt. Demgemäß ist das älteste Mondgestein laut NASA nicht älter als 4,5 Milliarden Jahre, also so alt, wie man das Sonnensystem einschätzt. Nach der astronomischen Zeitschrift Sky & Telescope hat die Fourth Lunar Science Conference im März 1973 jedoch festgestellt, dass das älteste untersuchte Mondgestein 5,3 Milliarden Jahre alt sei, gegenüber dem ältesten irdischen Gestein, das auf 3,5 Milliarden Jahre datiert wird. Und die Wissenschaftler nehmen heute an, dass diese Mondsteine noch zu den jüngeren gehören. Den Mondstaub datierten die Wissenschaftler gar noch eine Milliarde älter.

Und einiges (angeblich) von APOLLO 12 mit zur Erde gebrachte Gestein wird sogar auf ein Alter zwischen sieben und 20 Milliarden (!) Jahre datiert. Das wäre etwa viermal so alt wie das bisher angenommene Alter unseres Sonnensystems! Noch interessanter wird es, wenn man erfährt, dass das Oberflächengestein des Mondes noch wesentlich jünger sei als die Bodenproben, die aus den Schichten darunter stammen. Woher stammt dieses Gestein wirklich? Oder stimmen die Datierungsmethoden nicht?

Auch sonst scheint so einiges nicht zu stimmen: Mondgestein enthält wesentlich mehr Eisen als irdisches Gestein. Bodenproben, die vom Mond zurückgebracht wurden, enthielten nicht nur reine Eisenpartikel, sondern auch äußerst seltene Elemente wie Titanium, Zirkonium, Yttrium oder Beryllium. Die mit der Sowjet-Mondsonde Zond 20 zurückgebrachten Eisenpartikel, obwohl sie sich inzwischen schon einige Jahre auf der Erde befinden, oxidieren bis zum heutigen Tage nicht. Das ist ein bisher in der Wissenschaft unbekanntes Phänomen.

Die mittlere spezifische Dichte des Mondes liegt bei 3,34 Gramm pro Kubikzentimeter, im Gegensatz dazu die der Erde 5,5 Gramm pro Kubikzentimeter. Die Unterschiede in den relativen Dichten der beiden Himmelskörper könnten ein Indiz für einen hohlen Mond sein, sie zeigen jedoch eines mit größer Gewissheit: Der Mond ist keine “Schwester” der Erde, sondern ein Fremdkörper in unserem Sonnensystem, denn er ist viel älter!

Die Untersuchungsergebnisse des Mondes zeigten auch, dass große Teile der Mondoberfläche mit einer glasartigen Glasur überzogen sind. Das kann - da ist man sich sicher - nur durch die Einwirkung großer Hitze entstanden sein. Hierzu reicht jedoch die normale Sonnenstrahlung bei weitem nicht aus. Wissenschaftler verglichen die Verglasungen auf dem Mond mit denen, die von irdischen Atomwaffen hervorgerufen werden. Und tatsächlich haben nicht nur die APOLLO-Astronauten festgestellt, dass die obere Schicht der Mondkruste unerwarteterweise überraschend stark radioaktiv strahlt.

Aufgrund der geschilderten Tatsachen nimmt man heute an, dass der Mond - bereits lange vor der Bildung unseres Sonnensystems - irgendwo im All entstanden sei. Das würde dann auch den Zeitunterschied zwischen Oberflächengestein und darunter liegendem erklären: das Oberflächengestein würde dann vermutlich größtenteils von eingefangenen Meteoriten aus unserem Sonnensystem stammen. Allerdings tut sich hier wieder eine neue Frage auf:

Wenn das Alter des Mondes in Milliarden Jahren gemessen werden muss, dann müsste die abgelagerte Staubschicht auf der Mondoberfläche mehr als 5,50 Meter dick sein, und nicht nur wenige Zentimeter, wie es im Lexikon steht. Das errechnet sich aus der Menge der Staubpartikel und Mikrometeoriten, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems kontinuierlich auf allen Planeten und Monden unseres Sonnensystems niedergingen. Nach dem amerikanischen Forscher Richard Milton sind - allein auf der Erde - seit ihrer Entstehung vor rund 4,5 Milliarden Jahren etwa 63.000.000 Milliarden Tonnen Staub und größere Gesteinsbrocken niedergegangen. Aufgrund dieser Rechnung müsste sich für den Mond eine gleichmäßig dicke Staubschicht von rund 5,50 Metern Dicke ergeben. Durch unbemannte weich gelandete Mondsonden weiß man jedoch, dass die Staubschicht nur etwa drei bis fünf Zentimeter dick ist. Hier stimmt etwas nicht. Wo ist der restliche Staub geblieben?

Nach Vorstellungen der NASA-Forscher besitzt der Mond eine trockene, poröse Kruste. Nach der erstellten Schwerekarte des Mondes variiert die Dicke dieser Kruste zwischen 12 und 70 km. Darunter befindet sich ein Mantel von rund 1100 Kilometern Dicke.

In seinem Inneren wird ein Kern mit einem Durchmesser von etwa 1200 Kilometern angenommen, um den fleißig gestritten wird. Einige Wissenschaftler behaupten, dieser Kern sei teilweise flüssig. Andere vertreten die Meinung, dass es überhaupt keinen Kern gibt, dass der Mond hohl ist.

Der hohle Mond
Demgemäß lässt sich noch nicht einordnen, wie es zu werten ist, dass der Mond “wie eine Glocke” gehallt haben soll, als nach Abschluss einer jeden APOLLO-Mission die Retrokapsel auf den Mond zum Absturz gebracht wurde. Diese Ergebnisse sind bisher sehr umstritten. Wenn es sich bei den APOLLO-Flügen um Fälschungen handelt – und davon gehe ich aus -, kann logischerweise auch keine Retrokapsel auf dem Mond aufgeschlagen sein! Woher stammen dann die Behauptungen, der Mond "klinge wie eine Glocke”? Stammen diese Messungen vielleicht von unbemannten, weich gelandeten Mondsonden, die Messungen von zum Absturz gebrachten anderen unbemannten Sonden machten? Letztendlich haben nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Russen vor den APOLLO-Missionen mehrere Sonden erfolgreich weich auf der Mondoberfläche gelandet und andere im “Crash-Verfahren” aufprallen lassen. Man konnte bis heute keine befriedigende Erklärung für das Phänomen des Nachhalls finden. Die längeren Laufzeiten der erzeugten Schockwellen erklärte man denn auch zunächst mit der fehlenden Dämpfung des nicht vorhandenen Wassers. Diese Hypothese ist in die Lexika eingegangen und hält sich dort, obwohl inzwischen definitiv Wasser auf dem Mond nachgewiesen werden konnte. Somit scheidet diese Erklärung aus.

Experimente nach APOLLO zeigten, dass der Mond seismisch gesehen völlig ruhig ist. Es gibt offenbar keinerlei irgendwie geartete "Mondbeben”, obwohl zu Zeiten der APOLLO-Missionen solches behauptet wurde. Die amerikanische Mondsonde LUNAR PROSPECTOR, die in unseren Tagen den Mond umkreiste und teilweise (schon wieder!) neu kartografierte und vermaß, hatte im September 2000 ihre Mission erfüllt und wurde in einem Kollisionskurs zum Absturz auf die Mondoberfläche gebracht. Dabei sollte sie eine Staubwolke ins All schleudern, die von irdischen Observatorien beobachtet werden sollte. Diese Wolke sollte spektroskopisch untersucht werden, um herauszufinden, ob in dem hochgeschleuderten Staub Wassermoleküle vorhanden sind. Merkwürdig ist, dass die angebliche Staubwolke von der Erde aus nicht beobachtet werden konnte... Trotzdem behauptete die NASA, der hochgeschleuderte Staub habe keine Wassermoleküle enthalten, demgemäß gebe es auf dem Mond kein Wasser. Diese Aussage widerspricht wiederum früheren Aussagen der NASA, wonach Messergebnisse der Mondsonden CLEMENTINE I und LUNAR PROSPECTOR größere Eismengen auf dem Mond nachgewiesen hätten. Was trifft zu: Gibt es auf dem Mond nun Wasser (-Eis) oder nicht? Ja. Die NASA hat es inzwischen kleinlaut zugegeben.

Mehrfach durchgeführte Messungen ergaben, dass unser Mond kein oder nur ein verschwindend kleines Magnetfeld besitzt. Dem widerspricht die Tatsache, dass das untersuchte Mondgestein zum Teil sehr stark magnetisch ist. Die NASA-Wissenschaftler haben jedoch keine Erklärung dafür, wo diese Magnetisierung bei einem fehlenden Magnetfeld herkommen könnte, denn das ist ein Phänomen, das "eigentlich” unmöglich ist – es sei denn, das magnetisierte Gestein stammt aus den NASA-Labors...

Schon 1962 wurde zum ersten Mal in Erwägung gezogen, dass der Mond hohl sein könnte. Diese Schlussfolgerung bot sich auf Grund der Messergebnisse der “Lunar Orbiter”-Experimente. Allerdings tat man diese Schlussfolgerung sofort ab, denn – so der inzwischen verstorbene Astronom Carl Sagan – kein natürlicher Satellit kann ein Hohlkörper sein. Wenn alle natürlichen Himmelskörper fest sind, bleibt als Alternative nur, dass unser Mond ein künstlich hergestellter ist.

Diese Aussage ruft natürlich sofort Widerstand hervor, denn wer soll wohl einen solchen gigantischen Körper erbaut haben? Und zu welchem Zweck? Man denke nur daran, dass die Konstruktion und der Zusammenbau der internationalen Raumstation ISS bis heute bereits mehr als 200 Milliarden Mark gekostet hat. Und wie kümmerlich wirkt sie sich gegen unseren Mond aus! Wer hat also die gigantisch hohe Summe aufgebracht, einen Himmelskörper wie den Mond zu bauen? Und noch einmal: zu welchem Zweck?

Die Mascons
Bereits 1968 stellten die Mond-Orbiter der NASA fest, dass unter der Mondoberfläche der runden Mare sogenannte Massenkonzentrationen vorhanden sind. Für dieses Phänomen erfand man die Bezeichnung "Mascons” (eine Zusammenziehung aus den Worten Mass Concentration). Diese Massenkonzentrationen bestehen offenbar aus hochverdichtetem, schwerem Material mit einem derart starken Schwerefeld, dass sie in der Lage sind - wie man feststellen musste -, Raumsonden in ihrer Umlaufbahn zu beeinflussen und zu beschleunigen. Die Gravitationswirkung der Mascons ist so stark, dass sogar die äußere Schale des Mondes nach unten gebogen wird. Man nimmt jetzt an, dass die Mascons Reste früherer gewaltiger Meteoriteneinschläge sind. Neue Messungen der US-Raumsonde CLEMENTINE ergaben, dass rund um die dunklen, mit Lava gefüllten Einschlagbecken Ringe geringerer Gravitation bestehen.

Die Wissenschaftler wissen auch hier nicht, wie ein solcher Effekt zustande kommen könnte.

Mehr Fragen als Antworten
Die Untersuchungen unseres Mondes werfen inzwischen mehr Fragen auf, als sie beantworten. Was sollen wir von diesen Messergebnissen und Untersuchungen halten?

Ist der Mond eventuell hohl? Haben wir es hier mit einer neuen Version der alten Hohlwelt-Theorie zu tun?

Woher kommen die radioaktiv strahlenden Verglasungen? Stammen sie eventuell von atomaren Waffen, die in der Dunkelheit unserer Vorgeschichte von technologisch überragenden terrestrischen oder extraterrestrischen Zivilisationen eingesetzt wurden? (Die indische Mythologie schildert Atomkriege von “Götterrassen” mit einer erschreckenden Detailtreue).

Stammen unsere Vorfahren “aus dem Mond”?
Um ganz spekulativ zu werden: Wenn der Mond wirklich hohl sein sollte - ist er eventuell ein ehemaliges Raum-Transportmittel, ähnlich der Weltraum-Habitate, die von der NASA theoretisch bereits entwickelt wurden?

Denkt man an die Schöpfungsmythen (nicht nur) der Bibel, so wird eines klar: Vor den Menschen waren die “Götter” da. Sie kamen laut eigener Aussage aus den Tiefen des Alls. Im Schnelldurchlauf: Auf der Erde gelandet, erschufen (klonten) die &ldquGötter” sich “Hilfsarbeiter”, denen sie das eigene Aussehen gaben (wie wir es plump mit Robotern versuchen). Irgendwann starben die “Götter” aus und die Menschheit blieb zurück.

Dass die übermächtigen “Götter” keine Gottwesen waren, sondern höchst reale Lebewesen, die jedoch technisch um Jahrtausende (wenn nicht mehr) weiter waren als die von ihnen geschaffenen (geklonten) Menschen, macht verständlich, dass sie von jenen als Überwesen angebetet wurden (bis zum heutigen Tag!).

Nüchtern betrachtet, dürfte es für eine technisch so weit entwickelte Zivilisation ein Leichtes sein, ein Transportgerät in den Ausmaßen unseres Mondes zu bauen. Denn wenn man schon lichtjahreweit reisen will, um irgendwelche neuen Sonnensysteme zu kolonisieren, dann nicht nur mit der erforderlichen Technik, sondern auch mit dem benötigten Luxus. Und den kann man mitführen, wenn man ein Gerät in den Dimensionen des Mondes zur Verfügung hat. Dann spielt es auch keine Rolle, ob die Reise zehn oder zehntausend Jahre dauert, denn die Besatzung in einem mondgroßen Transporter lebt in ihrer eigenen mitgeführten Welt und ist völlig autark.

Man mag sich fragen, warum der Mond dann wie ein “normaler” Himmelskörper aussieht und nicht wie ein Raumschiff, wenn er eines gewesen sein sollte. Das könnte rein praktische Gründe haben: Zum einen bietet eine kilometerdicke Kugelschale aus Gestein einen hervorragenden Schutz selbst vor größeren einschlagenden Himmelskörpern und vor den im All herrschenden radioaktiven Strahlungen. Zum zweiten bietet dieser Gesteinsmantel eine perfekte Tarnung vor unliebsamen neugierigen – und eventuell mächtigeren - Gästen.

Doch wird man jetzt sagen: Wo ist dann der Antrieb des Objektes? Diesen hat man tatsächlich noch nicht lokalisiert. Allerdings hat die Mondsonde CLEMENTINE am Mond-Südpol einen (fast) kreisrunden, riesigen Krater festgestellt, der nach NASA-Angaben so tief ist, dass man seinen Boden nicht feststellen kann. Das heißt, dass dieser Krater mindestens mehrere Kilometer tief sein muss. Frage: Welcher einschlagende Himmelskörper reißt einen kilometertiefen, kreisrunden Krater?

Fotos der Mondoberfläche zeigen außerdem mysteriöse Objekte, wie die verschiedensten Gebäudekomplexe (Pyramiden, Obelisken, Monolithen, Dome, Schächte usw.), ganze Stationen, Verhüttungsbetriebe (mit riesigen Abbaumaschinen), Raumflughäfen (dementsprechend auch die dazugehörigen Flugkörper) und vieles mehr. Darüber wird von Seiten der NASA verständlicherweise nicht geredet. Wer gibt schon gerne zu, dass andere etwas besser machen können als man selbst? Handelt es sich bei diesen Objekten etwa um Außenstationen des Raumschiffes Mond? Ist auf (oder im) Mond etwa noch eine Restbesatzung übrig geblieben, welche die Annehmlichkeiten der eigenen Welt jener der unwirtlichen Erde vorzogen, also Angehörige jener &ldquGötter”, die die Menschheit schufen?

Es gibt nur eine Möglichkeit, wie wir alle diese Fragen beantworten können: wir müssen zum Mond fliegen, um dort, vor Ort, weitere Untersuchungen vornehmen zu können. Und dieses Mal müssen wir wirklich Astronauten hinschicken, nicht wie bei APOLLO als getürkte Fernseh-Show.


quelle : http://www.gernot-geise.de/html/archiv/weltraum/mond/mond1.htm
 

hasilein

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in hohler mond ist für mich sehr viel plausiebler als eine hohle erde
 
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vor allem, da sich die beweisführung GEGEN einen hohlen mond als sehr viel schwieriger erweist als gegen eine hohle erde...
 
S

Sperber

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Wie siehts eigentlich mit Ebbe und Flut aus ? Wenn der Mond hohl wäre, hätte er trotzdem die Masse, um auf der Erde die Gezeiten auslösen zu können ? Oder denkt an die Vollmondtage, wo viele Leute aber auch Tiere verrückt spielen. Hm.
 
A

Anonymer User

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vielleicht denken ja nur WIR dass der mond für ebbe und flut verantwortlich ist, bzw dass seine masse dafür verantwortlich ist, vielleicht ist es aber eine andere mond oder erd aktivität die für das alles verantwortlich ist

bzw vielleicht sendet der mond an vollmondtagen neurologische strahlung aus,die die menschen nicht vertragen...
vielleicht unsere monatliche kontroll strahlung, damit wir auch schön brav bleiben und einige vertragen die halt nicht...
 

hasilein

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solange man keine sonne in den mond reindichtet...

die masse kann der mond auch durch eine dichte hülle bereit stellen

daß au der innenseite des mondes viecher rumlaufen ist genauso unwahrscheinlich wie bei der holen erde, vielmehr denke ich, daß es im mond strukturen geben könnte..maschinen.. was auch immer...

am mond braucht man dazu keinen vulkanismus erklären
 

hasilein

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hmm...
ob ich so glücklich sein soll, den vollmond von meinem bett aus zu sehen?
 
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Entstehungsgeschichte des Mondes geklärt


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Wie ist der Mond entstanden? Die Antwort auf diese unter Planetenforschern seit Jahrzehnten heiß disktutierte Frage haben deutsche Forscher nun beantwortet. Dies hat das Max-Planck-Institut für Chemie am Donnerstag mitgeteilt. Wissenschaftler des in Mainz ansässigen Instituts sowie der Universitäten in Münster und Frankfurt am Main sind sich nach ihren Analysen sicher: Der Mond entstand vor 4,53 Milliarden Jahren durch die Kollision der Erde mit einem kleineren Planeten. Er besteht zumindest zur Hälfte aus Erdmaterial.

Gängige Theorie bestätigt
Damit haben die an den Untersuchungen beteiligten Chemiker und Geowissenschaftler bewiesen, dass die seit rund 20 Jahren favorisierte Theorie über die Mondentstehung richtig ist. Zuvor hatten Planetenforscher lange geglaubt, die Erde habe ihren ständigen Begleiter einst durch ihre Anziehungskraft "eingefangen" und in eine Umlaufbahn gezwungen, so wie man es für zahlreiche Monde anderer Planeten belegt hat. Doch die Gesteinsproben, die die Apollo-Astronauten vom Mond mit auf die Erde brachten, hatten bereits klar gemacht, dass es so nicht gewesen sein kann. Es gab einfach zuviele Ähnlichkeiten in der Zusammensetzung der beiden Himmelskörper.

Des Rätsels Lösung
Die Lösung des Rätsels der Mondentstehung fanden die Wissenschaftler in den seltenen chemischen Elementen Niob (Nb) und Tantal (Ta), deren Vorkommen sie in Gesteinsproben von Erde, Mond und Meteoriten maßen. Die beiden Elemente verhalten sich fast wie Zwillinge. Sie kommen überall im Sonnensystem im gleichen Verhältnis vor - außer im Erdmantel! Dort ist der Anteil von Niob im Vergleich zu Tantal um zirka 30 Prozent zu gering. Der Grund für diesen Unterschied zwischen der Erde und anderen Himmelskörpern ist, dass sich Niob bei extrem hohem Druck im Metallkern löst. Dieser hohe Druck bei der Kernbildung wurde auf Grund ihrer Größe jedoch nur von der Erde erreicht. Interessanterweise, so die deutsche Forschergruppe, fehlt aber auch im Mond etwas Niob, obwohl er viel kleiner als Erde oder Mars ist. Dafür fanden sie nur eine Erklärung: Der Mond muss mindestens zur Hälfte aus dem bereits an Niob verarmten Silikatmantel der Erde gebildet sein.

Chaos im jungen Sonnensystem
Dieses Erdmaterial kann nach den Erkenntnissen der deutschen Forschergruppe nur durch eine planetare Katastrophe freigesetzt worden sein. So muss die Geburt des Mondes ein äußerst dramatisches Ereignis gewesen sein. Im noch jungen Sonnensystem bewegten sich noch nicht alle entstandenen Himmelskörper auf stabilen Bahnen, Zusammenstöße waren häufig. Die Erde, die damals bereits nahezu ihre heutige Größe erreicht hatte, wurde etwa 30 Millionen Jahre nach Entstehung des Sonnensystems von einem besonders mächtigen Brocken getroffen - einem Planeten von etwa Marsgröße.

Planetare Katastrophe
Durch die enorme Gewalt der Kollision wurde der fremde Planet vollkommen zerstört. Doch auch von der Erde wurden Teile der siliziumreichen Hülle weggesprengt. Dieses Trümmermaterial mischte sich im Orbit um unseren Planeten und formte schließlich den Mond. Es enthielt weniger Eisen als die Erde, da ihr eisenreicher Metallkern von der Zerstörung weitgehend verschont blieb. Deshalb ist auch das Mondgestein tortz seiner Ähnlichkeit zum Erdboden relativ arm an Eisen. Ein weiterer Beleg für die Richtigkeit der Theorie. Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse veröffentlicht die Forschergruppe in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Science".

quelle und links: http://karriere.t-online.de/karr/wiss/astr/ar/CP/ar-mond-entstehung.html
 

detour

erleuchtet
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vieleicht wars auch das raumschiff und die haben das extra gemacht alles damits net so einfach für uns wird und dann einfach den ganzen staub angezogen
elektrizität
wie mit der statischen anziehung beim staub
 
U

User gelöscht!

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Is des 5. Bild von oben net eindeutig ein gesicht von nem Grey is des noch keinem aufgefallen oder hab ich zuviel Phantasie ??????!!!!!!!


mond1.htm
 

Merlin

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